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Unsere Stellungnahme/Presseerklärung zur Benennung von drei Straßen im Hanseviertel

An die

Mitglieder des Kultur-und Partnerschaftsausschusses des Rates der Stadt Lüneburg

Mitglieder des Rates der Stadt Lüneburg

c/o die Presse

Lüneburg, d. 6.2.2018

Stellungahme der VVN-BdA Lüneburg zur geplanten Würdigung von drei Lüneburgerinnen durch die Benennung von drei Straßen im Neubaugebiet mit ihren Namen

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Kultur-und Partnerschaftsausschuss sowie der Rat der Stadt Lüneburg beschlossen auf ihren Sitzungen vom 11.9.2017/ 26.10.2017, drei Straßen im neuen Hanseviertel (Planstraßen I –III) nach den drei Lüneburgerinnen Marie Diederich, Marga Jess, Ilse Cartellieri zu benennen.

Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass bei dieser angestrebten Straßen-Namensgebung „im Dreierpack“ weniger der Gesichtspunkt des Verdienstes dieser Persönlichkeiten vorherrschte, sondern der Parteienproporz im Vordergrund stand. Jede der etablierten Parteien (SPD, CDU, FDP) wurde mit einer ihrer jeweils genehmen Persönlichkeit bedacht.

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Unsere Stellungnahme zu Erinnerungskultur und Deutungshoheit

In ihrer Stellungnahme zum Antrag der Linken, ein Forum zur Erinnerungskultur auf den Weg zu bringen, teilt die Lüneburger Verwaltung ihre Bereitschaft diesen Vorschlag aufzugreifen mit und die Federführung dazu der Museumsstiftung zu übertragen. 
Auf den ersten Blick sieht es somit aus, als ob die Stadt sich nunmehr unter dem Druck der Entwicklungen der jüngeren Zeit (Klagen gegen die Stadt, Arbeitskreis Uni u.a.) öffnet, um den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße Erinnerungskultur in Lüneburg Rechnung zu tragen.

 

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Unsere Stellungnahme zur Affäre Dr.Scharf

 

                                                                                               Lüneburg, d. 18.1.2018

 

Nachdem inzwischen von verschiedener Seite auf das Zusammentreffen von Bürgermeister Dr. Scharf mit einem rechten Blogger reagiert wurde, geben wir als betroffene und verleumdete Vereinigung folgende Stellungnahme ab. Wir konzentrieren uns auf jene Aussagen, die uns besonders betreffen, weil wir maßgeblich bei der Planung und der Durchführung des Besuches der überlebenden Frauen aus Ozarichi/Weißrussland beteiligt waren:

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Beschriftung Denkmal

 

 

Erneut erhielt das Denkmal für die verbrecherische 110. Infantrie Division aus Lüneburg eine treffende Beschriftung

 

 

Hier geht es zum: "Denk" Mal im Wandel der Zeit


Eine große Gruppe von Menschen traf sich am 19.11.2017 auf dem KZ-Friedhof im Waldgebiet Tiergarten bei Lüneburg, um der dort beigesetzten Opfer des Naziterrors zu gedenken

Gedenken Gruppe kranz

 


Frau Scheslo, Dr.Scharf, Frau Gerhard

"Insofern hat die Stadt Lüneburg eine besondere Verantwortung für das, was damals geschehen ist."
                                                                                                                      Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf, 11. 8. 201
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Als Kinder überlebten die sechs das von der Lüneburger 110. Infantriedivision der Wehrmacht 1944 verübte Massaker in Ozarichi

Nun besuchten die sechs Frauen auf Einladung der VVN-BdA Lüneburg und des AK-Gedenkkultur die Stadt,in der immer noch ein Denkmal steht, das die damaligen Täter verherrlicht - für die Opfer aber kein Wort gefunden wird!

weiterlesen | Eindrücke vom Besuch | Fotos | Siehe auch Aktuelles

Die neue Broschüre

titelblatt Broschüre

Das Landgericht Lüneburg als „Spitze der justizförmigen Kommunisten-verfolgung“ der       1950er/1960er- Jahre; Teil II a: Verfahren - Prozesse – Angeklagte
Die Druckschrift ist zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro (incl. Porto) zu bestellen unter
vvn-bda-lg@web.de                                  mehr

CDCover Auslaenderkartei

VVN-BdA übergibt Lüneburger Stadtarchiv wichtige Datensätze zur NS-Stadtgeschichte

Als drittes "Geschenk   an die Stadt Lüneburg" vermacht die  Lüneburger VVN-BdA dem Archiv der Stadt eine Aufzeichnung der sogenannten Ausländerkartei. Es handelt sich dabei um eine separate Kartei des Einwohner-meldeamtes der Stadt aus der Zeit von 1939 bis 1945.

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 Rede Prof.Wuggenig

Dritte Ausstellung zu Lüneburger Kriegsverbrechen und deren Verdrängung bis in die Gegenwart

Am 14. Juni 2017 wurde in der Universität die Ausstellung „Hinterbühne III“ eröffnet.

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Transparent

Was für ein Leben –Wir gratulieren unserer Freundin SonjaBarthel zum 100. Geburtstag[1]

Wir haben in Bleckede gemeinsam gefeiert

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DGB-Stand

Stadtteilfest in Kaltenmoor

OB-Mädge doziert Totalitarismustheorie und fordert: Bitte wählen gehen - aber nur Parteien der Mitte!

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Gedenkort am ehemaligen Hamburger Deportationsbahnhof feierlich eingeweiht

Im Mai 2017 ging der diesjährige "Monat des Gedenkens in Hamburg Eimsbüttel" zu Ende.

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Aktuelles

Hallo Niedersachsen Beitrag zur Lüneburger Gedenkkultur  NDR 3 vom 21.02.2018

Interview mit  Oberbürgermeister Mädge zeigt: Er ist leider nicht ganz auf dem Laufenden und spricht nur mit Lüneburgern. Aber wer ist Lüneburger?? Reicht der erste Wohnsitz in Lüneburg oder muss ein echter Lüneburger zudem noch auf mehrere Generationen an Vorfahren verweisen können, die in Lüneburg sesshaft waren?????????????????????


Wie du bist nicht bei whatsapp ??????????????


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