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Denkmal/Mörder Ein "Denkmal" im Wandel
   Zeitzeuginnen aus Ozarichi
   Rechter Vandalismus
   Denkmäler gebrandmarkt
  Eröffnungsveranstaltung Hinterbühne III
G20

 

 

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Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt.


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
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Das Schandmal wurde verhüllt
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 Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
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