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Wolfgang war in der Adendorfer Grundschule in die erste Klasse gegangen, bis er von der Polizei abgeholt wurde und  Klassenlehrer Hildebrand seinen Schüler im Klassenbuch strich mit dem Vermerk: "Am 9.3.43 aus I nach Ungarn entlassen".

An der Mauer bei der Grundschule am Adendorfer Schulweg war 2016 eine Gedenktafel an Wolfgang angebracht worden, die Unbekannte in diesem Frühjahr gestohlen haben. Offenbar wollen sie die Erinnerung an die Nazi-Barbarei und deren Opfer unterdrücken. Aber die Gemeindeverwaltung hat eine neue Tafel in Auftag gegeben, die bald wieder an Ort und Stelle an Wolfgang und sein kurzes Leben in der Nazi-Zeit erinnern wird.

Aktuelles

27.01.2018

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Lüneburger Veranstaltungswoche
von
Sonntag,
21.01.2018
bis
Sonntag, 28.01.2018

Hier geht es zum
vollständigen Programm

 


Neues über Wolfgang Mirosch, den ehemaligen Grundschüler der Schule in Adendorf

An der Mauer vor der Adendorfer Grundschule erinnert jetzt ein Blumengesteck und ein Anschrieb  an den Todestag von dem Sinto Wolfgang Mirosch, der im März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Dort ist er kurz vor seinem 8. Geburtstag gestorben - an Unterernährung, wie KZ-Arzt Mengele bescheinigte.

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