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Einspruch: Nie wieder Nazis auf Richterbänken! Für ein Recht der
Menschenwürde!

Das Lüneburger Netzwerk gegen Rechts ruft zu einer Einspruchskampagne
gegen die mögliche Zulassung von zwei extrem rechten Personen als
Schöffen auf.
Nachdem Verwaltung und Stadtrat diese beiden Personen nicht von der
Vorschlagliste für Schöffen genommen haben, müssen jetzt die Bürgerinnen
und Bürger dieses Versäumnis korrigieren. Das Netzwerk gegen Rechts will
mit vielen Einsprüchen gegen die rechten Schöffen ein Signal setzen,
dass die Entscheidung des Stadtrats nicht hingenommen wird und des es
keine Verharmlosung extrem rechter Aktivitäten und Strukturen geben darf.
Die Einsprüche, für die auch ein Musteranschreiben erstellt wurde,
sollen an das Amtsgericht Lüneburg gerichtet werden.
Bis zum 18. Juni können diese Einsprüche beim Amtsgericht Lüneburg
eingereicht werden. Ziel der Kampagne ist die Ernennung von Teja Lechel
und Holger Schwarz zu Schöffen zu verhindern.

Aufruf des Lüneburger Netzwerk gegen Rechts:
https://antifa-lg-ue.org/wp-content/uploads/2018/06/2018_06_06-Aufruf_Einspruch_Nie-wieder-Nazis-auf-Richterb%C3%A4nken.pdf

Musteranschreiben für die Einsprüche:
https://antifa-lg-ue.org/wp-content/uploads/2018/06/Einspruch-Amtsgericht-L%C3%BCneburg.pdf

Hintergrundinfos: https://antifa-lg-ue.org/2018/06/03/einspruch/

Facebookveranstaltung: https://de-de.facebook.com/events/894411927415631/

Beteiligt Euch an der Kampagne! Teilt uns bitte mit, ob ihr einen
Einspruch eingelegt hat und informiert uns über die Reaktionen.

Die Einsprüche müssen bis zum 18. Juni beim Amtsgericht eingegangen
sein. Entweder schickt sie per Post oder gebt sie direkt dort ab. Ihr
könnt euren Einspruch dort auch vor Ort zu Protokoll geben.

Informiert auch andere und motiviert sie zum mitmachen. Verbreitet den
Aufruf und die Infos, teilt die Veranstaltung auf Facebook, werdet
selbstständig kreativ und aktiv!

Aktuelles


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden
Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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