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Stadtwappen Lueneburg HANSESTADT LÜNEBURG
Der Oberbürgermeister
Fachbereich Kultur

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Woche zum 27.01.2018 - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Datum

Uhrzeit

Ort

Veranstalter

Information

Fr. 15.01. –

Sa. 23.02.

 

VHS REGION Lüneburg

VHS in Kooperation mit Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Ausstellung „Menschenrechte im Krieg“. Die Ausstellung bildet die historische Entwicklung der Menschenrechte und deren Bedeutung für die Arbeit des Volksbundes sowie die Ahndung von Menschenrechtsverletzung in aktuellen Konflikten ab

So. 21.01.

11:30 Uhr

Museum Lüneburg

Marcus-Heinemann-Saal

Eingang Wandrahmstraße 10

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Ausstellungseröffnung „Riga-Bikernieki- Wald der Toten

(Einführung Jan Effinger)

Musikalische Begleitung

Christiane Frey (Querflöte und Flügel) und Stefan Metzger-Frey (Flügel) mit Werken von Peter Warlock, Lily Boulanger, Herbert Murrill und Georg Friedrich Händel

Mo.22.01.-

So. 28.01.

Mo geschlossen

Di, Mi, Fr 11–18 Uhr

Do 11–20 Uhr

Sa + So 10–18 Uhr

Museum Lüneburg

Eingang Willy-Brandt-Straße

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Ausstellung  „Riga-Bikernieki- Wald der Toten

 

Ausstellung zur Geschichte und den Hintergründen der Deportation jüdischer Bürger nach Riga 1941/1942

Di. 23.01.

10.30 Uhr

VHS REGION Lüneburg

Haagestraße

VHS REGION Lüneburg

Henning Niederhoff, Berlin, im Gespräch mit Schulabschlusskursen der VHS REGION Lüneburg „Das Unaussprechliche in Worte fassen

Auschwitz – vom schwierigen Erinnern heute

Di. 23.01.

19.30 Uhr

Museum Lüneburg

Marcus-Heinemann-Saal

Eingang Wandrahmstraße 10

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Henning Niederhoff, Berlin, im Gespräch

Das Unaussprechliche in Worte fassen

Auschwitz – vom schwierigen Erinnern heute

Mi. 24.01.

19.00 Uhr

Museum Lüneburg

Marcus-Heinemann-Saal

Eingang Wandrahmstraße 10

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

 

Vortrag von Herrn Professor Wernstedt

Die Kultur der Erinnerung – Eckpfeiler bundesdeutscher Identität

Do. 25.01.

18:00 Uhr

Museum Lüneburg

Marcus-Heinemann-Saal

Eingang Wandrahmstraße 10

Museumsstiftung Lüneburg

MUSEUM LÜNEBURG

Ausstellungseröffnung/Sonderausstellung

Noch mal nach der Herkunft fragen

Provenienzforschung am Museum Lüneburg

Die Werkstattausstellung erzählt die Geschichte hinter einigen Objekten des Museums. Sie beschäftigt sich dabei auch mit ihren ursprünglichen Eigentümern: Jüdischen Familien aus Lüneburg, deren Mitglieder in der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, beraubt, in die Flucht getrieben oder ermordet wurden.

 

Fr. 26.01.

10.30 Uhr

VHS REGION Lüneburg

Haagestraße

VHS in Kooperation mit Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Vortrag von Herrn Karl-Friedrich Boese:

Menschenrechte im Krieg – hehrer Anspruch und ernüchternde Wirklichkeit

Datum

Uhrzeit

Ort

Veranstalter

Information

Fr. 26.01.

19:00 Uhr

Museum Lüneburg

Marcus-Heinemann-Saal

Eingang Wandrahmstraße 10

„Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg e.V.

„Verbindungslinien zwischen Holocaustverbrechen und ,Euthanasie´-Morden“ (Vortrag Dr. Carola S. Rudnick)

Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung reiste die Vortragende nach Polen, nach Weißrussland und in die Ukraine, um einerseits Zusammenhänge zwischen dem Mord an Psychiatriepatienten und dem Genozid an den europäischen Juden zu forschen, und um andererseits diese Verbindunglinien auch für die Bildungsarbeit zu ertüchtigen. Bilder- und faktenreich stellt sie ihre Ergebnisse erstmals der Öffentlichkeit vor und entfaltet dabei eine neue Perspektive auf die rassenhygienische Verfolgung und Täterschaft sowie deren Vermittlung.

Sa. 27.01.

14.00 Uhr

Gewerkschaftshaus

(DGB-Haus)

Heiligengeiststraße 28

Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.

Stadtrundgang: „Lüneburg während der NS-Zeit

Rundgang zu den Orten Lüneburgs, die in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle gespielt haben. Es wird darüber informiert, wie und wo sich die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in unserer Stadt ausgewirkt hat. Dazu geht es u.a. zu den Stolpersteinen, ehemaligen Geschäften und Häusern, die in der Zeit 1933-1945 von Bedeutung waren

Sa. 27.01.

15:00 Uhr

VHS Lüneburg

Haagestraße

Vereinigung d. Verfolgten d. Naziregimes (VVN-BdA)

Lüneburger Militärgeschichte“ (Vortrag Prof. Dr. Ulf Wuggenig)

Da die Universität Lüneburg in der ehemaligen Scharnhorst-Kaserne angesiedelt wurde, hat sie begonnen, sich mit der militaristischen Tradition der Stadt auseinanderzusetzen, die Aktionen des Lüneburger Militärs in Europa nachzuzeichnen, insbesondere ihre Eroberungs- und Vernichtungsfeldzüge in der Nazi-Zeit, und auf den problematischen Umgang in der Stadt mit der Gedenkkultur dazu bis heute hinzuweisen.

So. 28.01.

11:00 Uhr

Scala Programmkino

Apothekenstraße

Vereinigung d. Verfolgten d. Naziregimes (VVN-BdA)

Condemned to Remember

Völkermord und Kriegsverbrechen im Europa der letzten 80 Jahre.

Vom Holocaust über Screbrenica bis zu Flüchtlingen heute.

Es geht dabei um deutsche und internationale Täter, Opfer und Flüchtlinge, früher wie heute.

 

 

kultur@stadt.lueneburg.de

Aktuelles


Revolution 1918/19 und Generalstreik gegen Kapp in Lüneburg.
Zur Geschichte der Lüneburger ArbeiterInnenbewegung.
Informations-und Diskussionsveranstaltung der VVN - BdA Lüneburg mit Frieder Kern zu seinem neuerschienenen Buch
Donnerstag, den 6. Dezember um 19.30 im Foyer der VHS, Haagestraße.

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposion geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief die Bürgerversammlung zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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