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Artikel/Berichte03

 Stadtteilfest in Kaltenmoor

 

Infostand DGB 

 

Am 10. Juni feierten Einwohner vom Stadtteil Kaltenmoor ihr Stadtteilfest. Bei schönstem Sommerwetter lockten verschiedenste Organisationen die Besucher an ihre Stände - besonders eifrig dabei:  viele Kinder!  Vertreten war auch das Lüneburger Netzwerk gegen Rechts - an seinem Stand fanden Infoblätter Zuspruch - und bei Kindern vor allem die Spray-Angebote.

 

Oberbürgermeister Mädge eröffnet das Fest, nutzt die Bühne für Wahlkampf und verrennt sich in der "Totalitarismustheorie"


Auf der Bühne hatte zuvor Oberbürgermeister Mädge das Fest eröffnet. Er lobte seine Stadtverwaltung, die viel Geld in die Infrastruktur des Stadtteils investiere. Ein gelingendes Miteinander müssten die Bürgerinnen und Bürger aber selbst gestalten,  mahnte er.  Vorausschauend appellierte er dann an die Einwohner,  sich an den Wahlen im Herbst zu beteiligen! Dabei sollten sie ihre Stimme unbedingt "Parteien der Mitte" geben! Mädge wandte sich dann ausdrücklich gegen "Extremisten" - und zwar gleichermaßen genen "die von Rechts wie von Links!" Denen sollten die Kaltenmoorer eine Absage erteilen, so der OB, denn nur eine Politik der Mitte könne ein demokratisches und friedliches Miteinander in der Gesellschaft gewährleisten.


Aktuelles

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Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt.


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
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Das Schandmal wurde verhüllt
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 Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
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