Sie sind hier: Startseite > Startseite > Artikel/Berichte03

 Stadtteilfest in Kaltenmoor

 

Infostand DGB 

 

Am 10. Juni feierten Einwohner vom Stadtteil Kaltenmoor ihr Stadtteilfest. Bei schönstem Sommerwetter lockten verschiedenste Organisationen die Besucher an ihre Stände - besonders eifrig dabei:  viele Kinder!  Vertreten war auch das Lüneburger Netzwerk gegen Rechts - an seinem Stand fanden Infoblätter Zuspruch - und bei Kindern vor allem die Spray-Angebote.

 

Oberbürgermeister Mädge eröffnet das Fest, nutzt die Bühne für Wahlkampf und verrennt sich in der "Totalitarismustheorie"


Auf der Bühne hatte zuvor Oberbürgermeister Mädge das Fest eröffnet. Er lobte seine Stadtverwaltung, die viel Geld in die Infrastruktur des Stadtteils investiere. Ein gelingendes Miteinander müssten die Bürgerinnen und Bürger aber selbst gestalten,  mahnte er.  Vorausschauend appellierte er dann an die Einwohner,  sich an den Wahlen im Herbst zu beteiligen! Dabei sollten sie ihre Stimme unbedingt "Parteien der Mitte" geben! Mädge wandte sich dann ausdrücklich gegen "Extremisten" - und zwar gleichermaßen genen "die von Rechts wie von Links!" Denen sollten die Kaltenmoorer eine Absage erteilen, so der OB, denn nur eine Politik der Mitte könne ein demokratisches und friedliches Miteinander in der Gesellschaft gewährleisten.


Aktuelles


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden
Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

Powered by CMSimple | Template: ge-webdesign.de | Login

nach oben