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In dieser Kartei sind alle als Ausländer registrierten Personen, überwiegend NS-Zwangs-
arbeiter/-innen,
mit ihren persönlichen Daten erfasst wurden.  Mit der Digitalisierung
dieser Kartei im  
Verbund mit den bereits 2012 dem Archiv überreichten Aufzeichnungen
über die Gestapo-
und der „Justiz“-Häftlinge des Lüneburger Gerichtsgefängnisses steht
nun dem Stadtarchiv
eine solide Datenbank zur Verfügung, auf die in Form von Excel-
Tabellen recht schnell und
unkompliziert zugegriffen werden kann. Insgesamt handelt es
sich um insgesamt 14.800 Daten
sätze, die nun als Grundlage der Recherchearbeit über
NS-Zwangsarbeit in Lüneburg dienen können.

Es ist zu hoffen, dass möglicherweise noch Angehörige oder aber einzelne „Hobbyhistoriker/-innen“,
auf jeden Fall aber Multiplikatoren/-innen mit ihren Schul- und Jugendgruppen diese Daten für  
„kleinere Forschungsaufträge“ nutzen werden.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.Juni 2017:
Zeitungsartikel

Aktuelles


Widerspruch einlegen - jetzt!
Die Erwachsenen-Schöffen-Liste liegt im Rechtsamt der Stadt zur Einsicht aus. Die  Rechtsaktivisten Lechel und Schwarz stehen auf der Liste.
Die Anschrift: Am Ochsenmarkt 1,  21335 Lüneburg, das ist das Rathaus, Eingang J. Die Tür ist normalerweise verschlossen - man muss klingeln.
Draußen sind die üblichen Sprechzeiten vormittags bis 12.00 Uhr angegeben. Für Einwendungen ist das Amt aber bis 14.30 geöffnet (ein Hinweis wird noch angebracht). Die Frist läuft von heute bis einschließlich Mo., 18. 6. 2018.
Die Liste liegt in Zimmer 48 aus - man wird dorthin geführt.
Dort kann das Verzeichnis eingesehen werden (mehrere Seiten). Der Widerspruch gegen Lechel und Schwarz wird auf einem Formblatt formuliert und dann abgegeben. Die freundliche Angestellte macht eine Kopie von der Einwendung für die persönlichen Unterlagen des Einwendenden und nimmt dann den Einwand offiziell entgegen. Der Einspruch kann auch per Post hingeschickt werden.

Neueste Variante des Schöffenskandals:
Die Grünen: "
Ratsbeschluss ungültig!"
 

Einspruch: Nie wieder Nazis auf Richterbänken! Für ein Recht der
Menschenwürde!

Das Lüneburger Netzwerk gegen Rechts ruft zu einer Einspruchskampagne gegen die
mögliche Zulassung von zwei extrem rechten Personen als
Schöffen auf. Die Einsprüche
müssen bis zum 18. Juni beim Amtsgericht eingegangen
sein. Entweder schickt sie per
Post oder gebt sie direkt dort ab. Ihr
könnt euren Einspruch dort auch vor Ort zu Protokoll geben.
Einspruchvordruck pdf-download
Vollständigen Text des Aufrufs weiterlesen

We(h)r macht Traditionen in der Bundeswehr?
Braunes Erbe und rechte Strömungen in der Truppe
flyer_veranstaltung

Vortrag von Lucius Teidelbaum, Journalist und Buchautor
Mo. 11. Juni 2018 19.30 Uhr
Glockenhaus, Lüneburg Eintritt frei


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