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Artikel/Berichte04

In dieser Kartei sind alle als Ausländer registrierten Personen, überwiegend NS-Zwangs-
arbeiter/-innen,
mit ihren persönlichen Daten erfasst wurden.  Mit der Digitalisierung
dieser Kartei im  
Verbund mit den bereits 2012 dem Archiv überreichten Aufzeichnungen
über die Gestapo-
und der „Justiz“-Häftlinge des Lüneburger Gerichtsgefängnisses steht
nun dem Stadtarchiv
eine solide Datenbank zur Verfügung, auf die in Form von Excel-
Tabellen recht schnell und
unkompliziert zugegriffen werden kann. Insgesamt handelt es
sich um insgesamt 14.800 Daten
sätze, die nun als Grundlage der Recherchearbeit über
NS-Zwangsarbeit in Lüneburg dienen können.

Es ist zu hoffen, dass möglicherweise noch Angehörige oder aber einzelne „Hobbyhistoriker/-innen“,
auf jeden Fall aber Multiplikatoren/-innen mit ihren Schul- und Jugendgruppen diese Daten für  
„kleinere Forschungsaufträge“ nutzen werden.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.Juni 2017:
Zeitungsartikel

Aktuelles

Wie du bist nicht bei whatsapp ??????????????


 

Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt.


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
mehr

Das Schandmal wurde verhüllt
mehr

 Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
mehr

 

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