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In dieser Kartei sind alle als Ausländer registrierten Personen, überwiegend NS-Zwangs-
arbeiter/-innen,
mit ihren persönlichen Daten erfasst wurden.  Mit der Digitalisierung
dieser Kartei im  
Verbund mit den bereits 2012 dem Archiv überreichten Aufzeichnungen
über die Gestapo-
und der „Justiz“-Häftlinge des Lüneburger Gerichtsgefängnisses steht
nun dem Stadtarchiv
eine solide Datenbank zur Verfügung, auf die in Form von Excel-
Tabellen recht schnell und
unkompliziert zugegriffen werden kann. Insgesamt handelt es
sich um insgesamt 14.800 Daten
sätze, die nun als Grundlage der Recherchearbeit über
NS-Zwangsarbeit in Lüneburg dienen können.

Es ist zu hoffen, dass möglicherweise noch Angehörige oder aber einzelne „Hobbyhistoriker/-innen“,
auf jeden Fall aber Multiplikatoren/-innen mit ihren Schul- und Jugendgruppen diese Daten für  
„kleinere Forschungsaufträge“ nutzen werden.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.Juni 2017:
Zeitungsartikel

Aktuelles


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden
Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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