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Briefkopf

Erklärung zum Forum Gedenkkultur in Lüneburg

Wir begrüßen die Einrichtung eines Forums zur Erinnerungskultur durch den Rat der Stadt. Die öffentliche Debatte im Zusammenhang mit der „Affäre Dr. Scharf“ hat gezeigt, dass eine Neuausrichtung der Erinnerungskultur in unserer Stadt überfällig ist.

Wir sind der Meinung, dass die Einrichtung eines Forums nur unter Einbeziehung möglichst vieler relevanter Akteur*innen die Chance auf eine umfassende und erfolgreiche Aufarbeitung der Lüneburger Erinnerungskultur bietet.

Die Federführung für das Forum Erinnerungskultur sollte bei einem Arbeitskreis aus Mitgliedern des AK-Gedenkkultur Leuphana Universität, der Museumsstiftung, der „Euthanasie“ -Gedenkstätte Lüneburg und Vertreterinnen von Vereinen und Verbänden, die mit der historischen Aufarbeitung der NS-Zeit und deren Folgen befasst sind, insbesondere der Geschichtswerkstatt und der VVN, liegen.

Ein solcher Arbeitskreis sollte noch vor der Sommerpause seine Arbeit aufnehmen.

                                                                                                       

VVN-BDA Kreisvereinigung Lüneburg

 

Lüneburg, den 13. März 2018

Aktuelles


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden
Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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