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Heute im Scalakino! 
„VERBOTEN - VERFOLGT - VERGESSEN“
VVN/BdA Lüneburg, Antirepressionsgruppe Lüneburg und SCALA laden ein
SONNTAG, 17.3. 2019 • 11:00 Uhr 
Anlässlich des Tages der politischen Gefangenen zeigen wir den Film mit Vortrags- und Diskussionsveranstaltung.
Eintritt gegen Spende.
 
                                          Einladung Sonntagsmatinee im Scala ProgrammkinoFlyer PDF-Download
 
 
 

 Veranstaltungen zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in Lüneburg

NS-Verbrechen vor unserer Tür!
Warum mussten Wolfgang und Marjan sterben?
 
Auf der Veranstaltung wird das kurze Leben von Wolfgang und Marjan geschildert. Die damaligen Geschehnisse werden dargestellt. Beteiligte an der Ermordung von Wolfgang Mirosch und Marjan Kaczmarek werden benannt.

Montag, 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr im Foyer der Volkshochschule, Haagestraße 4

Lüneburg 1.September 2018:
Über 500 Menschen demonstieren
für Frieden und gegen Krieg
 
Das Datum „1. September" war der LZ am Antikriegstag keine Zeile wert – ebenso wie viele deutsche „Leitmedien". Ganz anders gewichtete ein breites Bündnis Lüneburger Organisationen diesen historischen Tag: Unter dem Motto „Frieden & Solidarität statt Aufrüstung & Abschottung!" hatten gut 20 Organisationen - darunter auch die VVN - zur ersten Antikriegstags - Demo in Lüneburg überhaupt aufgerufen.
Über 500 Menschen demonstrierten mittags vom Dragonerreiter-Kriegsdenkmal im Clamartpark durch die Stadt. Mehrere Redner_innen verurteilten die aktuell stattfindenden Kriege und stellten den Zusammenhang zwischen äußerer und innerer Aufrüstung, Waffenexporten, weltweiten Fluchtbewegungen und zunehmender Spaltung zwischen arm und reich her. Im Redebeitrag der VVN kritisierte Dilli Dillmann: „Bundeswehr und NATO setzen weiter auf militärische Interventionen." Stattdessenforderte er eine „zivile Strategie der Friedenssicherung, die bei den Ursachen von Kriegen und bewaffneten Konflikten ansetzen" müsse. Dillmann schloss mit dem brandaktuellen Ruf: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" Mit derselben kämpferischen Parole war zuvor der Sockel vom Dragoner-Reiter eingedeckt worden – ein passender Sinnspruch für dieses Denkmal, das Lüneburger Nazis 1939 als Teil der propagandistischen Aufrüstung für den geplanten 2. Weltkrieg errichteten.

 Eine erfolgreiche Demonstration

SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
Am 28. Juli versammelten sich ca.500 Menschen im Clamartpark, um gemeinsam für Solidarität statt Abschottung zu demonstrieren!Bild könnte enthalten: 4 Personen, im Freien
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Erklärung zum Forum Gedenkkultur in Lüneburg
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 logo Unsere Stellungnahme/Presseerklärung zur Benennung von drei Straßen im Hanseviertel
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Unsere Stellungnahme zu Erinnerungskultur und Deutungshoheit

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 logo Unsere Stellungnahme zur Affäre Dr.Scharf
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SONNTAG, 22.4. • 11:00 • · SCALA PROGRAMMKINO ·
EINTRITT: 7 € / ERM. 5 €


NATIONALSOZIALISTISCHE TÄTERSCHAFTEN

Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie

Wegen der großen Nachfrage wiederholen wir die Veranstaltung vom November 2017.

Filmbeschreibung Scala-Kino


 

 

Lüneburger Wochen gegen Rassismus
12.03. bis 26.03.2018

Programm: pdf-Download


Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt. 


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
mehr
Das Schandmal wurde verhüllt
mehr
Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
mehr

 Eine erfolgreiche Demonstration

SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
Am 28. Juli versammelten sich ca.500 Menschen im Clamartpark, um gemeinsam für Solidarität statt Abschottung zu demonstrieren!Bild könnte enthalten: 4 Personen, im Freien
 

Aktuelles


NEUE BÜROZEITEN!
UNSER BÜRO IST AB SOFORT JEDEN ZWEITEN MONTAG DES MONATS VON 17 UHR BIS 19 UHR GEÖFFNET
Siehe auch: Terminkalender


Wie, du bist nicht bei whatsapp ????????

 

 Termine/Veranstaltungen


28. 06. - 29. 06. 2019, 18:00 Uhr, Lüneburg Leuphana
Workshop „Argmentationstraining zum Umgang mit rechten Argumentationsmustern“
   Am Frei­tag, 28. Juni 2019 star­tet der zweitägige Work­shop „Arg­men­ta­ti­ons­trai­ning zum Um­gang mit rech­ten Ar­gu­men­ta­ti­ons­mus­tern“, wel­cher von der Mo­bi­len Be­ra­tung ge­gen Rechts­ex­tre­mis­mus Nie­der­sach­sen ver­an­stal­tet wird. Die­ser fin­det im Rah­men der Ver­an­stal­tungs­rei­he „Rechts­ex­tre­mis­mus in Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen“ statt und ist die letz­te der Ver­an­stal­tun­gen.
Die An­mel­dung zum Work­shop ist un­ter: http://veranstaltungsreihe.fachschaft-bildung.de vor­zu­neh­men.


19. 07. - 01. 08. 2019, Jugendzeltlager der Falken, Döbriach (Österreich)
    Dieses Jahr fahren wir auf einen Zeltplatz der Roten Falken Österreich.
Zur Website


27. 07. - 10. 08 .2019, Falken Sommerzeltlager für Kinder in Steimke am Solling
Die Freizeit richtet sich an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren.
Infos auf der Website der Falken


09. 08. - 10. 08. 2019, 18:00 Uhr, Am Bruch 1, 21371 Tosterglope OT Ventschau, Hof Thiele,
7. Benefiz-Open-Air in Ventschau
    Warum findet dieses Benefiz Open-Air statt?

1. Spenden für Tschernobyl & Fukushima sammeln
2. Ein Soziales Netzwerk schaffen
3. Einfach ein schönes Fest feiern

Weiterlesen


 02. 09. - 08. 09. 2019, 18:00 Uhr, Unterlüß Rheinmetall
    Die Aktionswoche “Rheinmetall entwaffnen. Krieg beginnt hier"
   
Im Jahr 2019 findet unser Camp von Sonntag 1. September bis Montag 9. September statt. Nehmt euch die Woche Urlaub und kommt nach Unterlüß/Südheide bei Celle in Niedersachsen.
    Die Aktionswoche “Rheinmetall entwaffnen. Krieg beginnt hier” mobilisiert um den Antikriegstag, den 1. September 2018, für vielfältige Aktionstage mit einer großen Anti-Kriegs-Demonstration am Sonntag den 2. September.

Den Rahmen bildet ein spektrenübergreifendes Camp vom 29. August. – 04. September.

Weiterlesen:
Zu den Seiten von rheinmetallentwaffnen
Zu den Seiten von war-starts-here.camp


logo_fridays_for_future_lueneburgFridays for Future Lüneburg / Uelzen

In Uelzen forderten 400 Menschen, dass sofortiges Handeln nötig ist, um die Auswirkungen des Klimawandels zumindest noch abmildern zu können.
Das schreibt die Uelzener Allgemeine Zeitung in ihrer Online-Ausgabe zur ersten Fridays for Future Demonstration in Uelzen:                                       Zum Artikel der AZ-Online

2019_04_06                                                                                       pg


"Es ist nicht mehr fünf vor Zwölf, es ist Zwölf!"
Jugendliche verschärfen Gangart - Protest im Bundestag
Protestaktion im Bundestag
Zum Video der Rede auf Youtube
COURTIER - Jüngstes Gericht: (AUF!stand im Bundestag)
COURTIER - Jüngstes Gericht Rapper

Zum Musikvideo der Aktion auf Youtube


Demoschild 

Am 15. März wurde global in mehr als 50 Ländern gestreikt!

Das war der "friday for future" in Lüneburg, online auf der Website der Falken Lüneburg:

Hier geht´s zur Website


Freispruch für Ramadan - ABER!                 
Der wegen versuchten Todschlags angeklagte Ramadan Abubaker Yahia wurde heute frei gesprochen.
weiterlesen

 


 Nazis fühlen sich augenscheinlich von einem ermordeten Sintijungen bedroht

Erneuter Anschlag auf die Grundschule Adendorf


 Seebrücke schafft sichere Häfen

Rettungsschiff Mittelmeer

 

Mach deine Stadt zum sicheren Hafen - Hier geht es  zur  Petition


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden

Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zum Artikel


Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur

Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.

                                                                          zum Brief


     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg


Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

von    Dr. Gebhardt Weiss, ehemaliger
          deutscher Botschafter in Minsk


 

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