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Unsere aktuellen Arbeitsfelder

  • KZ-Friedhof Tiergarten: Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes mit sichtbaren Einzelgräbern
  • Kriegsverbrechen Lüneburger Wehrmachtseinheiten: Stadt Lüneburg soll ihre skandalöse Politik aufgeben und den Opfern der Verbrechen ein angemessenes Gedenken zeigen
  • Veröffentlichungen: Arbeit an verschiedenen Broschüren; die neueste Veröffentlichung: "Landgericht II"
  • Gedenkkultur in Lüneburg: Mitarbeit im Arbeitskreis "Gedenkkultur" zur Vorbereitung verschiedener Veranstaltungen; aktuell: Hinterbühne III

Veranstaltungen und Aktivitäten der letzten Monate

 


27.01.2018

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Lüneburger Veranstaltungswoche
von
Sonntag,
21.01.2018
bis
Sonntag, 28.01.2018

Hier geht es zum
vollständigen Programm

 


Neues über Wolfgang Mirosch, den ehemaligen Grundschüler der Schule in Adendorf

An der Mauer vor der Adendorfer Grundschule erinnert jetzt ein Blumengesteck und ein Anschrieb  an den Todestag von dem Sinto Wolfgang Mirosch, der im März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Dort ist er kurz vor seinem 8. Geburtstag gestorben - an Unterernährung, wie KZ-Arzt Mengele bescheinigte.

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Aktuelles


NS-Verbrechen vor unserer Tür!
Warum mussten Wolfgang und Marjan sterben?
 
Auf der Veranstaltung wird das kurze Leben von Wolfgang und Marjan geschildert. Die damaligen Geschehnisse werden dargestellt. Beteiligte an der Ermordung von Wolfgang Mirosch und Marjan Kaczmarek werden benannt.

Montag, 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr im Foyer der Volkshochschule, Haagestraße 4

Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden
Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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